
Unmögliche Mission. Notizen zur Lehrbarkeit und zum Lehren in der Psychoanalyse. In: Jahrbuch für Klinische Psychoanalyse. Band 8: Wie ist Psychoanalyse lehrbar? Tübingen: Edition diskord, 2008. S. 212 – 235.

Unmögliche Mission. Notizen zur Lehrbarkeit und zum Lehren in der Psychoanalyse. In: Jahrbuch für Klinische Psychoanalyse. Band 8: Wie ist Psychoanalyse lehrbar? Tübingen: Edition diskord, 2008. S. 212 – 235.
Rezension: Psychoanalyse „Texte zur Kunst“, 17. Jg., Heft 68, Dezember 2007. Berlin: Texte zur Kunst Verlag. In: texte. psychoanalyse. ästhetik. kulturkritik. Heft 2, 28. Jahrgang, 2008. Wien: Passagen Verlag, S. 104 – 108.

August 2010, 338 S., kart., 29,80 €
ISBN 978-3-8376-1176-2
Reihe Theorie Bilden
Bildung, so wird behauptet, sei zu einer zentralen Ressource geworden, die besser gefördert werden müsse. Der tief greifende Umbau von Schule und Universität gehorcht diesem ökonomischen Imperativ und verkehrt die Bildungsinstitutionen in berufspragmatisch ausgerichtete Lernanstalten. Der Lehrer wird zum apparativ-instrumentellen Faktor – als »Coach«, »Moderator« oder »Lernarrangeur«.
Jedoch: Lehren und Lernen sind nicht auf den apparativ geregelten Austausch von Daten reduzierbar. Bildung ist auf Beziehungen zwischen Subjekten, auf Affekte, Wünsche und Erfahrungen angewiesen. »Lehren bildet?« nimmt dieses Geflecht in seiner Rätselhaftigkeit aus verschiedenen Perspektiven in den Blick, um der »Bildungsreform« kritisch und produktiv zu begegnen.

Zahn, Manuel; Pazzini, Karl-Josef: Lehr-Performances. Filmische Inszenierungen des Lehrens. Wiesbaden: Springer Fachmedien VS Verlag (2011)
Darin: Pazzini, Karl-Josef: Vorwort. zus. mit Zahn, Manuel: Lehr-Performances. Filmische Inszenierungen des Lehrens, S. 7 – 15.
und:
Pazzini, Karl-Josef: Kann man Übertragung sehen? – Lehren heißt, individuelle Grenzen überschreiten, S. 189 – 202.
Lassen sich in der Analyse von »Lehrer-Filmen« Teile bestimmter bildungspolitischer, gesellschaftlicher oder kultureller Diskurse freilegen? Ist der Film ein archäologisches Instrument, das durch audiovisuelle Bilder Imaginationsschichten des Lehrens abträgt? Die AutorInnen dieses Bandes betrachten und analysieren aus unterschiedlichen – nicht nur erziehungswissenschaftlichen – Perspektiven die Lehr- und Lehrerdarstellungen in internationalen Spielfilmen, in Fernsehfilmen und TV-Serien. Dabei erschließen sie eine Form der Empirie, die der Film in seiner fiktionalen Verdichtung gegenwärtiger Realität des Lehrens bietet. Durch den konsequenten und theoretisch vielfältigen Bezug auf das filmische Material entsteht ein methodisch interessanter und breiter Einstieg in die andauernde Diskussion um den Lehrerberuf, in historische Betrachtungen und systematische Fragen des Lehrens, des Lernens und ihrer Institutionen.
Weitere Informationen zu diesem Band finden Sie auf der Seite des VS-Verlags.
Von der kindlichen Sexualforschung zu Forschung in Kunst & Pädagogik. In: Torsten Meyer, Andrea Sabisch (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven. Theorie Bilden, Band 17. Bielefeld: transcript, 2009, , S. 63 – 82.
zus. mit Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Wolfgang Legler: Kunstpädagogische Zusammenhänge. Schriften zur Fachdidaktik und zur ästhetischen Erziehung. Oberhausen: Athena 2009.
zus. mit Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Wolfgang Legler: Kunstpädagogische Zusammenhänge. Schriften zur Fachdidaktik und zur ästhetischen Erziehung. Oberhausen: Athena 2009.
Caravaggios Powerpoint. In: Manfred Blohm (Hg.): Kurze Texte zur Kunstpädagogik. Schriftenreihe Medien-Kunst-Pädagogik. Bd. 2. Flensburg: University Press. 2008. S. 33-40.
Mut zum Mapping. Rezension zu: Klaus Peter Busse: Vom Bild zum Ort: Mapping lernen. Dortmunder Schriften zur Kunst. Bd. 3. In: Kunst+Unterricht 323, 2008, S. 60 – 61.
Berge versetzen, damit es was zu erzählen gibt. In: Angeboten. Was die Kunstpädagogik leiten kann. Kontext Kunstpädagogik, Band 19. München: kopaed 2008,. S.157 – 163.